Keine Angst vor Immobilienblasen in deutschen Städten

Anlageimmobilien in Metropolregionen haben sich bewährt

„Wo Sie auf keinen Fall eine Wohnung kaufen sollten“ – so titelt ein Artikel der „Welt“ vom 19.11.2014, der Bezug auf eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nimmt. Dass der Beitrag die Angst der Anleger vor einer Immobilienblase in deutschen Städten unbegründet schürt, zeigt ein Blick durch die Experten-Brille des Immo-Insiders.

Immobilienblasen? Der Immo-Insider gibt Entwarnung

„Wo Sie auf keinen Fall eine Wohnung kaufen sollten“ – so titelt ein Artikel der „Welt“ vom 19.11.2014, der Bezug auf eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nimmt. Das DIW warne vor Immobilienblasen in bestimmten Städten, betroffen seien insbesondere Neubauwohnungen. Diese Entwicklung könne für Käufer zu einem Problem werden.

Dass der Beitrag die Angst der Anleger unbegründet schürt, zeigt ein Blick durch die Experten-Brille des Immo-Insiders. Für eine realistische Interpretation gilt es nämlich, die Entwicklung am deutschen Immobilienmarkt historisch wie EU-weit korrekt einzuordnen.

Diese Fakten sind bei der Betrachtung der Studie zu beachten:

  • Als wichtigster „Immobilienblasenindikator“ ist die Kreditmengenvergabe der Banken sogar zurückgegangen.
  • In Deutschland werden Kredite nur an Anleger vergeben, die sich eine Immobilie auch leisten können.

Die historische Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland zeigt im Vergleich zu der anderer Länder wie den USA keine starken Schwankungen nach oben.

Der deutsche Immobilienmarkt ist gesund

Der Immo-Insider stellt fest: Die Struktur des Immobilienmarktes in Deutschland ist gesund. Betrachtet man die Grafik „Immobilienpreise im Vergleich“ in dem „Welt“-Artikel, so kann man für Deutschland – anders als in den USA, in Spanien oder Großbritannien – eine zyklische Bewegung erkennen, die eben nicht ausbricht, sondern sich sogar unter den Entwicklungen der 70er und 90er Jahre bewegt.

Deutsche Wohnimmobilien – die „härteste Währung Europas“

Der Anstieg der Kaufpreise wird auch durch ausländische Investoren getrieben, die in deutschen Wohnimmobilien die „härteste Währung Europas“ entdeckt haben. Deutschland hat sich bestens während der Krise geschlagen, die politischen und rechtlichen Verhältnisse sind stabil, davon kann man in vielen Staaten in und vor allem an den Grenzen Europas nur träumen. Deshalb ziehen ausländische Investoren den deutschen Wohnungsmarkt den eigenen Immobilien vor. Wenn das keine Präferenz für unseren Markt bedeutet. Italiener, Spanier, Israelis, Russen und Chinesen investieren in Deutschland, weil Sie einen Vergleich haben, der den meisten Deutschen fehlt.

Ich helfe Ihnen, sich mit Expertenwissen über aktuelle Trends, Chancen und Risiken im Immobilienmarkt zu informieren – und nachhaltig sinnvolle (Anlage-)Entscheidungen zu treffen.

Gerhard Schaaf

Experte für Immobilien

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